die Gefahren des Rhein´s

Einige Kinder der Kita Morgenstern in Nierstein haben heute mit mir ein Experiment zum Thema “Die Gefahren des Rhein’s” durchgeführt. Aufgrund der aktuellen Ereignisse und der Tatsache das doch viele Kinder mit ihren Eltern am Rhein zum schwimmen sind, haben wir mal einen Strudel erst in klarem Wasser dann in “gefärbtem” Wasser hergestellt. Das Lego Männchen ging in beiden Gewässern mit dem Strom unter und zog das Männchen weit unter Wasser. Im klaren Wasser war es noch gut zu sehen im gefärbten Wasser dann nur noch etwas bis garnicht. Erst Minuten später kam das Lego Männchen wieder hoch…In der Zeit wäre ein echtes Kind oder ein erwachsener Mensch vermutlich verstorben.

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Letzte Woche der Sommerferien hat unsere Kita Morgenstern ausnahmsweise auch Ferien!

Aufgrund der derzeitigen Situation, hat die Ev. Kirchengemeinde Nierstein mit dem Team der Kita Morgenstern und dem Elternausschuss beschlossen, die Kita von Montag, den 10.08. – Freitag, den 14.08.2020 komplett zu schließen.  

In dieser Zeit findet keine Kooperation zur Notbetreuung mit der kath. Kindertagesstätte statt.

Sollten Sie in dieser letzten Ferienwoche einen nachweislichen Bedarf an Betreuung haben, würden wir Sie bitten, dies verbindlich bis zum Freitag 03.07.2020 bei uns anzumelden.

Wir werden diesen Bedarf dann an das Kreis- und Landesjugendamt melden, um dort die Betreuung zu planen. Über das Ergebnis werden wir informieren. Je nach Bedarf kann es sein, das die Betreuung nicht in unserer Kita stattfinden wird. 

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Herzlichen Glückwunsch

Frau Renée Keller
zur bestandenen Prüfung als

staatlich anerkannte Erzieherin

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Vorab Info zum eingeschränkten Regelbetrieb ab 15.06.2020

Liebe Eltern

WENN DIE PLANUNG DER SETTINGS und die vieler weiterer damit verbundenen Punkte steht, erhalten Sie alle, ab dem 09.06.2020 ein persönliches Schreiben per Mail, oder in Papierform, in dem Ihnen mitgeteilt werden kann, wie die Umsetzung des erweiterten Regelbetriebs in unserer Kita erfolgen wird. In diesem Schreiben erfahren Sie die für Sie und Ihr (e) Kind(er) geltenden Betreuungszeiten, deren betreuende Erzieherinnen und Ihre ihnen fest zugeteilten  Bring- und Abholzeiten.
An diese Zeiten muss sich gehalten werden, so lange wir nach dem eingeschränkten Regelbetrieb arbeiten.

Hier einige Info´s vorab,

wir starten am 15.06. 2020 mit dem eingeschränkten Regelbetrieb und bleiben bis dahin in der erweiterten Notbetreuung.

„Kindertagesbetreuung muss in dieser Zeit unter den Bedingungen der Infektionsgefahr SARS-CoV-2 ,neu‘ gedacht werden.“ (Zitat aus den Leitlinien)

Wir befinden uns in einem Spannungsfeld zwischen Fürsorge für die Mitarbeitenden, Schutzmaßnahmen für Kinder und Eltern, Bedürfnisse der Eltern und Kinder und dem Anspruch, eine wertvolle pädagogische Arbeit zu leisten. Vieles muss gleichzeitig geplant und berücksichtigt werden

Wir möchten Sie liebe Eltern darauf aufmerksam machen, dass der Rechtsanspruch eingeschränkt ist, solange die Einschränkungen im Rahmen des Infektionsschutzes bestehen. Aus diesem Grund kann der Umfang der gewohnten Betreuungszeiten wie vor der Pandemie auch nicht angeboten werden.

Hier die Eckpunkte, die wir berücksichtigen müssen und die auch Sie betreffen werden!

  • „… die maximale Größe eines Betreuungssettings von bis zu 15 Kinder. Soweit in den Betreuungssettings schwerpunktmäßig Kinder unter dem vollendeten dritten Lebensjahr betreut werden, gilt, dass maximal zehn Kinder gemeinsam betreut werden.“ (Zitat aus den Leitlinien)

  • Die Durchmischung dieser Settings ist möglichst zu vermeiden und Kontakte außerhalb dieser Settings möglichst gering zu halten.

  • „… auch weiterhin (muss) eine Betreuung mit einem höheren Betreuungsumfang bei Betreuungsnotlagen (insbesondere bei Alleinerziehenden oder voll berufstätigen Eltern) und aus kindbezogenen Gründen bereitgestellt werden.“ (Zitat aus den Leitlinien) Das bedeutet: Wenn beide Elternteile voll berufstätig sind erhalten diese einen Vorrang.

  • Alle Kinder und Familien sind bei den konzeptionellen Überlegungen zum eingeschränkten Regelbetrieb neu in den Blick zu nehmen. Bisherige Bewertungen der Bedarfsmeldungen sind neu zu prüfen

  • „Eine Priorisierung bestimmter Berufsgruppen erfolgt dabei bei gleichbleibendem Infektionsgeschehen erst einmal nicht.“ (Zitat aus den Leitlinien)  Das bedeutet: Der Vorrang für systemrelevante Berufsgruppen ist vorerst ausgesetzt.

  • Wie kann mit „Stauzeiten“ in Bring- und Abholsituationen umgegangen werden?
  • Wie kann mit „Stauzeiten bei den Mahlzeiten und bei der Hygiene umgegangen werden?
  • Wer ist verantwortlich für die Koordination:
    * der Raumnutzung 
    * der Desinfektion
    * der Dokumentation aller notwendigen Abläufe, z.B. ist es besonders wichtig  im Sinne der
       Nachverfolgung von Infektionsketten zu wissen, wer, mit wem, wann zu tun hatte oder ob
       z.B. Besucher*innen oder Handwerker*innen im Haus waren.  
    * der Anwesenheit in den Notgruppen und Betreuungssettings – Stehen ausreichend Seife,
      Einmalhandtücher, Desinfektionsmittel, Reinigungsmittel und gegebenenfalls Nasen-Mund-
      Schutz-Masken zur Verfügung?
  • Ein weiterer Aufgabenbereich muss personell erfüllt werden:
    * Wer hält wie den Kontakt zu den Kindern / Familien, die nicht in der Einrichtung betreut
        werden können?
    * Wie werden durch wen und in welchen Zeitintervallen die Eltern informiert?
    * Können Mitarbeitende, die der Risikogruppe angehören als Kommunikationsscouts
       eingesetzt werden? Wenn ja: Unter welchen Bedingungen und wie erfolgt die
       Rückkoppelung an das in der Notbetreuung und in Betreuungssettings eingesetzte
       Personal. Das bedarf mehr Abstimmungszeiten, die in den Dienstplänen berücksichtigt
       werden müssen. 
    * Wie erfolgt die Urlaubsplanung der Mitarbeitenden?
    * Können Schließzeiten eingeplant werden und in welchem Umfang?
    * Muss ein erneuter Shutdown berücksichtigt werden? 
  • Im Eltern- und KiTa-Ausschuss (KiTaVO §5) wird das erarbeitete Konzept beraten und überarbeitet werden. Dieses Treffen wird am Montag, den 08.06.2020 stattfinden.

Danach werden wir Sie umgehend informieren.

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Erhebung Betreuungsbedarf

 Nierstein, den 25.05.2020

Liebe Eltern,

am Mittwoch, 20.05.2020, hat Frau Staatsministerin Hubig in einer Pressekonferenz die Leitlinien für die Kindertagesbetreuung in einem Alltag mit Corona bekannt gegeben.

Ziel soll es sein, möglichst allen Kindern, bevorzugt die Kinder, die nach den Sommerferien eingeschult werden, ab Anfang Juni die Möglichkeit einer Rückkehr in „ihre KITA“, wenn auch zeitlich beschränkt, zu ermöglichen.

Bei der Umsetzung dieser Ziele müssen insbesondere berücksichtigt werden

  • die räumlichen Voraussetzungen der KITA sowohl im Innen- als auch im Außenbereich,
  • die Hygienebestimmungen,
  • die personellen Gegebenheiten und
  • die pädagogischen Aspekte.

In den Leitlinien wird vorgegeben, die Kinder nicht in ihrer seitherigen Gruppenstruktur zu betreuen, sondern sie in sogenannte Betreuungssettings einzuteilen. Als grundsätzliche Grenze eines Betreuungssettings gilt die maximale Größe von 15 Kindern.

Die Betreuungssettings sollen sich an dem tatsächlichen Bedarf der Eltern orientieren.

Beispiel:

Gibt es 15 Kinder, die eine Betreuung nur von montags bis mittwochs benötigen, könnten diese im Betreuungssetting 1 betreut werden. Weitere 10 Kinder benötigen eine Betreuung nur donnerstags und freitags, dann wären diese in Betreuungssetting 2 einzuteilen. Möglich wäre auch, dass ein Setting nur eine stundenweise Betreuung an einem Wochentag abbildet. Bei der Zusammenstellung der Settings müssen selbstverständlich die Kinder, die sich bereits in den Notgruppen befinden, besonders berücksichtigt werden. Aber auch für diese ist eine erneute Bedarfsmeldung erforderlich.

Sie sehen, dass uns diese Vorgaben vor außergewöhnlich umfangreiche organisatorische Aufgaben stellen. Damit wir bis Anfang Juni ein für alle akzeptables Konzept entwickeln können, benötigen wir zunächst eine Erhebung von möglichst allen Eltern.  Ziel der Umfrage ist es, die tatsächlichen Bedarfe zu ermitteln. Nur so kann festgestellt werden, ob es möglich ist, allen Kindern eine Betreuungsmöglichkeit, wenn auch nur eingeschränkt, zu ermöglichen.

Wir haben an Sie, liebe Eltern, die herzliche Bitte, bis spätestens Donnerstag Freitag, 28.05.2020, 12.00 Uhr, in ihrer KITA ihren Bedarf anzumelden.

Um möglichst vielen Kindern die Möglichkeit einer Rückkehr in die KITA zu bieten und um alle Wünsche tatsächlich umsetzen zu können, ist es unbedingt notwendig, uns diese Angaben ehrlich zu machen. Wenn Sie beispielsweise montags keinen Bedarf haben, dann lassen Sie Ihr Kind bitte zu Hause.

Am Donnerstagabend treffen wir uns mit dem Elternausschuss, um ein tragfähiges Konzept vorstellen. Ab wann wir die neue eingeschränkte Regelzeit umsetzen können erfahren Sie nach der Elternausschusssitzung.  

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Den Erhebungsbogen finden Sie unter Downloads

Viele Grüße und bleiben Sie gesund.

Ihr Kita Leitungsteam

Sabine Bezvald, Nadine Förster und Sandra Budahn

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Elterninfo

Liebe Eltern,

wir warten mit Ihnen darauf, wie das Vier-Phasen-Modell welches am 6. Mai in Konferenz mit der Kanzlerin besprochen wird, Umsetzung findet.

>>Die Jugend- und Familienminister von Bund und Ländern haben sich am Dienstag Gedanken gemacht, wie der Weg zurück zu einem Kita-Alltag aussehen könnte. Die gegenwärtigen Beschränkungen seien ein schwerer Einschnitt für die Kinder, hieß es. Die Minister sprachen sich deshalb für ein Vier-Phasen-Modell aus: die Notbetreuung, die erweiterte Notbetreuung, der eingeschränkte Regelbetrieb und der vollständige Regelbetrieb.<<

Wir befinden uns schon in Phase 2 der „erweiterten Notbetreuung“  

Das heißt: „Wer keine andere Möglichkeit hat, muss die Notbetreuung besuchen dürfen – unabhängig davon, in welchem Beruf er oder sie arbeitet.“

Wenn Sie auf und zukommen bedeutet das für die Umsetzung:

  • Wir besprechen mit Ihnen, wann und wie umfänglich eine Notbetreuung notwendig ist.
  • Der Bedarf auf Notbetreuung ist von Ihnen rechtzeitig, mit fester Bring- und Abholzeit anzumelden.
  • Dies gilt für die Fälle, wenn keine häusliche Betreuung innerhalb des privaten Kontextes sichergestellt werden kann, z.B. bei Verwandtschaft (Großeltern je nach Alter ausgenommen), Freunden.
  • Die Notbetreuung soll sowohl den Bedarf der Eltern, wie auch das Kindeswohl berücksichtigen.
  • Außerdem müssen bei der Umsetzung die Möglichkeiten der Einrichtung in den Blick genommen werden, bezüglich der einsetzbaren Mitarbeitenden und der räumlichen Bedingungen.
  • Gemäß den Vorgaben der Unfallkasse ist bei der Übergabe am Tor das Tragen eines Mundschutzes sowohl von Eltern als auch von Erzieherinnen notwendig.
  • Die Kinder werden in festen Gruppen mit max. 5 – 10 Kinder zusammengefasst. Diese Gruppen bleiben bis zu einer weiteren Öffnung durch das Land bestehen.
  • Es wird kein Wechsel zwischen den Gruppen geben, Es wird unterschiedliche Essenszeiten und Hofzeiten geben, damit die Gruppen keine Berührungspunkte haben.
  • Der Gang ins Bad und zur Toilette wird begleitet und auch dort darauf geachtet, dass kein Kontakt zu den anderen Gruppen entsteht. Die benutzten Bereiche werden im Nachgang desinfiziert bevor andere Kinder die Toilette benutzt.
  • Es werden auch immer die zwei gleichen Bezugserzieher*innen in den festen Kindergruppen sein. Auch hier wird der Wechsel so niedrig wie möglich gehalten.
  • Die Details erfahren Sie wenn, Ihr Kind einer festen Notbetreuungsgruppe zugeteilt wird.

Voraussichtlich werden wir uns Mittwoch spätestens Donnerstag wieder bei Ihnen melden, da das Land „Gemeinsame Empfehlungen unter anderem auch zur Anpassung der Hygienepläne der Kitas in RLP betreffend „Corona“ herausgeben wird.

Viele Grüße auch im Namen der Mitarbeiter

Sabine Bezvald

Nadine Förster

Sandra Budahn

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Wie geht es Euch liebe Kinder ?

Liebe Eltern,

anhängend finden Sie einen Brief an Ihre Kinder. Bitte lesen Sie Ihren Kindern diesen Brief vor, danke.

Viele Blitzgiraffen können den Brief natürlich schon selbst lesen 😉

Sollten die Kinder uns Briefe oder Bilder zukommen lassen wollen, haben wir einen provisorischen Briefkasten, am Tor vorne, angebracht.

Gerne dürfen die Kinder auch anrufen, fragen wann die Person/en arbeitet/en mit denen sie gern sprechen würden und wir vereinbaren einen Zeitpunkt in der Kita, per Telefon, über Video am Laptop oder Kitahandy.

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Liebe Eltern,

wir hoffen Sie hatten schöne Ostertage und konnten die schönen sonnigen Tage genießen.
Wir melden uns so kurz vor dem Wochenende, heute mit einigen Neuerungen und Hinweisen. Am gestrigen späten Nachmittag haben wir vom Bildungsministerium erste Informationen erhalten, wie es ab kommender Woche in den Kitas in RLP weitergehen wird.

Für den Bereich KiTa ergibt sich daraus, dass das Betretungsverbot vorerst auch nach dem 20.04.2020 aufrechterhalten wird, d. h. wir müssen uns darauf einstellen, dass wir noch eine ganze Weile die KiTa unter den besonderen Bedingungen des Betretungsverbots und Kontaktbeschränkungen organisieren müssen, um zu steuern, dass die Coronainfektionen nicht in zu großer Zahl auftreten und unsere Systeme damit überfordert werden.  Dies verlangt von Ihnen und uns viel Organisation und Kreativität, um dies zu gestalten.
Anfang nächster Woche wird es ein Anschreiben vom LSJV an sie, liebe Eltern geben.

Die bisherige zur Notbetreuung (Funktionsträger*innen und Härtefälle, die keine andere Betreuungsmöglichkeit haben) wird fortgesetzt für folgende Gruppen ausgeweitet:

  • Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf- Familien in besonderen Belastungssituationen-alleinerziehende Elternteile. Dieses erweiterte Angebot soll ab dem 20.04. von den Kitas umgesetzt werden.

Was das Team in der Kita jetzt bei einer langsamen Ausweitung der Notbetreuung zusätzlich überlegen muss?

  • Die Notbetreuung soll weiterhin in Gruppen maximal a´ 10 Kinder in separaten Räumen stattfinden. Kein Gruppenübergreifender Kontakt im ganzen Haus, weder beim Essen noch im Waschraum noch im Hof. Die Kinder bleiben über die gesamten Betreuungszeiten in der gleichen Kleingruppe.
  • Wie viele Räume (Gruppenräume, Funktionsräume, Mehrzweckräume) und wie viel Personal stehen zur Verfügung? Was kann die maximale Belegung sein? Wie viele Sanitärräume stehen zur Verfügung? Können diese entsprechend der Hygiene-  und Distanzregeln genutzt werden?
  • Welcher Bedarf besteht? Wie können Sie es regeln, wenn mehr Bedarf als maximales Angebot in der Kita besteht? Können Plätze gesplittet werden, z.B. ein Kind vor- ein Kind nachmittags?
  • Wie kann der Dienstplan gestaltet werden, dass möglichst Teams aus 2 Fachkräften miteinander kontinuierlich eine Gruppe betreuen?  Ausreichende Pausen möglichst zu unterschiedlichen Zeiten sind einzuhalten.  Vertretungsregelungen überlegen, um kurzfristig ausfallende Fachkräfte zu ersetzen.
  • Bei welchen Kinder und Familien gibt es in individuell schwierigen und belastenden Situationen, die bisher keine Betreuung in Anspruch genommen haben aber aus unserer Sicht Unterstützung durch die Betreuung in der Kita brauchen?
  • Wie werden die Kinder verpflegt?  Stehen Hauswirtschaftskräfte für Frischkostzubereitung zur Verfügung?
  • Ein entsprechend angepasstes Hygienekonzept muss erarbeitet werden. Es gibt weiterhin ein Betretungsverbot, daher werden die Kinder am Tor an uns übergeben und wir bringen sie wieder zum Tor, um zu vermeiden, dass Eltern durch die ganze Einrichtung laufen.
  • Wie kann das Übertragungsrisiko für Mitarbeitende vermindert werden (Seife, Desinfektionsmittel, Handschuhe, Mundschutz)?
  • Distanzregelungen und Hygienevorgaben sollen eingehalten werden.
  • Tägliche umfassende Reinigung der Flächen und Materialien. Reichen die Stunden der Reinigungskraft aus?
  • Wie könnten Mitarbeitende aus Risikogruppen trotzdem in der Kita eingesetzt werden. Könnten sie den Fachkräften in der Kinderbetreuung zuarbeiten, andere Aufgaben übernehmen?

Wie Sie sehen, sind das jetzt etliche Szenarien, die wir jetzt durchdenken immer unter dem Aspekt, was bei den aktuellen Vorgaben an Angebot machbar ist. Dabei müssen auch immer der Kinderschutz und die Fürsorge für Mitarbeitende berücksichtigt werden.

Für alle Kinder, die jetzt schon in der Notbetreuung sind, ab Montag wird wieder frisch zu Mittag gekocht, Frühstück und Imbiss von der Kita bereitgestellt!

.Melden sie ihren Betreuungsdarf, auch über die gewohnten Öffnungszeiten hinaus, per Email oder über unser Diensthandy 015140165899 an. Wir besprechen dann zeitnah, wann und wie umfänglich eine Notbetreuung, an welchen Tagen, notwendig ist.

Im Anhang der Email an Sie, finden Sie noch ein Anschreiben „Krisentelefon-Hotline“ und der “Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020“

Wir hoffen, dass Sie trotz allem am Wochenende etwas Zeit für sich zur Erholung finden können. Das brauchen wir alle, um in diesen Zeiten gesund zu bleiben.

Viele Grüße

Sabine Bezvald, Nadine Förster und Sandra Budahn

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